was ist osteopathie

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie entstand vor über 125 Jahren in Amerika. Andrew Taylor Still, ein Arzt, entdeckte die Prinzipien der Osteopathie und entwickelte daraus eine neue, manuelle Therapieform. Sein Ansatz war, dass Leben sich in Form von Bewegung zeigt. Wo Bewegung behindert wird entsteht Krankheit.

Der Osteopath spürt diese Bewegungseinschränkung auf, löst sie und aktiviert so das Heilungspotential, das im Körper des Patienten liegt. Er stellt so die optimalen funktionalen Fähigkeiten des Körpers wieder her und unterstützt damit die Gesundung von Krankheit oder Verletzung. Dabei betrachtet der Osteopath den Körper als eine Einheit, in dem Bewegungsapparat, Organe und das Gefäß- und Nervensystem in einem engen funktionalen Zusammenhang stehen.

Vor dem Hintergrund dieses Zusammenhanges arbeitet der Osteopath in der Regel nicht primär an der Symptombehandlung, sondern an der eigentlichen Ursache der jeweiligen Beschwerden, die an einer ganz anderen Stelle als das Symptom im Körper liegen kann.

“Within man`s body there is a capacity for health.

If this capacity is recognized and normalized disease can be both prevented and treated”(A.T. Still)